Als mein jüngster Sohn ein paar Monate alt war, machte er lustige Geräusche, wenn man ihn kitzelte. Wenn er den Schnuller im Mund hatte, hörte sich das an, als würde er „NYUNGAI!“ sagen. 🙂

Was ‚Aquascaping‘ bedeutet, beschreibt Wikipedia so:

Als Aquascaping bezeichnet man die in der Aquaristik verbreitete Technik des Gestaltens von Aquarienlandschaften. Der ästhetische Anspruch steht hierbei im Vordergrund. Verwendet werden beispielsweise Pflanzen, Steine und Treibholz. Aquascaping wird daher auch als „Unterwassergärtnern“ bezeichnet. Häufig wird auf Tiere im Aquarium verzichtet oder es werden nur sehr kleine Wirbellose eingesetzt. Ziel ist, das natürliche Verhältnis zwischen Fischen, Pflanzen, Wirbellosen, Bodengrund und Einrichtungsgegenständen herzustellen.

Das trifft es ganz gut, beschreibt aber nur einen Teil davon. Bei mir hat sich die Art und Weise verändert, wie ich einen leeren Glaskasten ansehe oder was in meinem Kopf vor sich geht, wenn ich ein hübsches Stück Landschaft betrachte.

Aquascaping entwickelt sich teilweise zu einer Kunstform.

Weinbach
Kleiner Bach in natürlicher Landschaft